Neurologie (bezüglich Verhalten)

 

Ein vom Besitzer festgestelltes verändertes Verhalten seines Hundekameraden (er ist "irgendwie anders als früher"), nächtliches Umherwandern, kurze oder längerdauernde "geistige Abwesenheiten", epileptische oder epileptiforme Anfälle, ein verändertes Schlafbedürfnis, Schwanzjagen, imaginäre Fliegen jagen und zahlreiche andere Symptome können physische oder psychische Ursachen haben.

Die körperliche Untersuchung besteht aus dem ausführlichen Vorbericht, klinischer Untersuchung, speziellem neurologischem Untersuchungsgang, Labordiagnostik ( Blut- und evtl. Harn- und Kotuntersuchung) und gegebenenfalls auch Röntgenuntersuchung. Bis hierher können diese Untersuchungen in meiner Praxis durchgeführt werden.

Sollten bildgebende Verfahren wie Computertomografie (CT) oder Magnetresonanztomografie (MRT) oder Liquordiagnostik (Untersuchung der Hirn-Rückenmarksflüssigkeit) zum Einsatz kommen, stehe ich nach Überweisung in eine speziell ausgestattete Klinik und Erhalt der Befunde von dort weiterhin beratend zur Verfügung.

 

Wenn keine pathologischen körperlichen  Befunde erhoben werden, kommen z.B. die Diagnose "Epilepsie" oder diverse verhaltensmedizinische Diagnosen (kompulsiv-obsessive Störungen, kognitive Dysfunktion, ...) in Betracht, die dann medikamentös behandelt  werden (können).

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