Verhaltensmedizin: Ablauf der verhaltensmedizinischen Konsultation

 

Vor jeder Diagnose und Therapie steht die Konsultation, die in der Regel in den Räumen der Tierarztpraxis, in besonderen Fällen auch im Rahmen eines Hausbesuches stattfindet.

In der Konsultation  werden die Probleme Ihres Hundes, und alles, was dazugehört (Lebensumstände, Herkunft,...), besprochen, und Ihre Wünsche und Erwartungen formuliert - was sich ganz flott anhört, in Wirklichkeit aber eine genaue Aufdröselung in sämtliche Richtungen erfordern kann.

Ich gebe Ihnen dann eine erste Einschätzung, und da bekanntlich "viele Wege nach Rom führen", schauen wir, welche Möglichkeiten und Wege es gibt, Ihrem Hund zu helfen. Denn schließlich muss das Ganze für Sie ja auch machbar sein - vom zeitlichen Aufwand, vom logistischen Aufwand, usw.

Daraufhin erstelle ich eine Art Therapieplan, und wir gehen zusammen durch, was und wie Sie die einzelnen Schritte umsetzen, und welche "Hausaufgaben" Sie bekommen.

Wann und welche weiteren Konsultationen dann in der  Zukunft nötig sind, und ob es telefonisch oder besser in einem persönlichen Treffen erfolgt, und in welchen Abständen, das entscheidet sich ebenfalls von Fall zu Fall.

Sollte ich in einem Fall selber nicht weiter wissen, werde ich genauso, wie ich es auch in meiner kurativen Tätigkeit schon immer gemacht habe, einen Spezialisten hinzuziehen und  gegebenen falls Sie und Ihren Hund überweisen.   

 

 

 

 

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