Schmerzerkennung und Schmerztherapie

 

"Schade, dass er nicht sprechen kann" - sagt manch ein hilfloser Mensch über seinen Hund.

Zu erkennen, dass ein Schmerzproblem vorliegt  -
und wenn die Antwort "ja" lautet - wo genau tut es ihm denn weh? -

ist mit Hilfe eines gründlichen Vorberichtes, der genauen Beobachtung des Hundes und seiner Mimik, einer sorgfältigen Untersuchung des ganzen Hundes,

und speziellen Untersuchungstechniken wie Triggerpunktpalpation, Gangbildanalyse, Röntgen- und Ultraschalluntersuchung und vielem mehr herauszufinden.

Nahezu jedes Organ und Körperteil kann Schmerzen bereiten, und zwar bei diversen Erkrankungen - ob es sich um eine Entzündung (z.B. Zahnwurzelentzündung), oder Tumoren (z.B. Knochentumor), oder um degenerative Erkrankungen (z.B. Arthrose) handelt.

Je nach Ursache, Diagnose und betroffenem Organ ist das erste Ziel, die Gesundheit des Patienten wieder vollständig herzustellen - mittels Operation, oder medikamentös.

Das gelingt z.B. im Falle eines eitrigen Zahns, bei Pyometra (Gebärmuttervereiterung), Blasensteinen, (gutartigen) Milztumoren, mit gewisser Einschränkung bei Kreuzbandrissen,...

 

In anderen Fällen liegt eine irreparable Schädigung vor ( z.B. fortgeschrittene Arthrose, Spondylose, oder inoperable Tumoren).

Dann sollte eine individuelle Schmerztherapie, bzw. palliative Therapie, abgestimmt auf die Diagnose, das Alter des Hundes, seine weiteren Erkrankungen und die Möglichkeiten des Besitzers, dem Hund ein angenehmes Leben ermöglichen.

Das kann in Form von Medikamenten, Physiotherapie und Aquatraining, Futterzusatzstoffe, Akupunktur und Goldakupunktur, und noch mehr .... erfolgen.

Für Therapieformen, die wir selber nicht in der Praxis anbieten, wollen wir Ihnen gern kompetente Spezialisten empfehlen.

Falls Sie nur zur Abklärung zu uns kommen, so arbeiten wir auch gern mit Ihrem Haustierarzt oder Hundetrainer zusammen.

 



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